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Arbeitsrecht-Änderung: Verlagerung von Arbeitsstreitigkeiten von NLRB zu Gerichten.

Dieses Gesetz ändert die Art und Weise, wie Arbeitskonflikte (unfaire Arbeitspraktiken) behandelt werden, indem die Zuständigkeit von der National Labor Relations Board (NLRB) direkt auf die Bundesgerichte übertragen wird. Betroffene Personen (Arbeitnehmer, Arbeitgeber) müssen nun Zivilklagen einreichen, anstatt dass die NLRB die Vorwürfe untersucht und verfolgt. Darüber hinaus wird die Befugnis der NLRB, Regeln zu erlassen, die die Rechte von Arbeitnehmern und Unternehmen betreffen, stark eingeschränkt.
Wichtige Punkte
NLRB verliert Durchsetzungsbefugnis: Vorwürfe unfairer Arbeitspraktiken müssen nun von der betroffenen Partei als Zivilklage vor einem Bundesgericht verfolgt werden.
Eingeschränkte Regelsetzung: Die NLRB darf nur noch interne Regeln erlassen und verliert die Befugnis, Vorschriften zu erlassen, die die Rechte von Arbeitnehmern, Arbeitgebern oder Gewerkschaften beeinflussen.
Höhere Verantwortung für Bürger: Arbeitnehmer, die Verstöße melden, müssen nun die Kosten und die Verantwortung für die Führung eines eigenen Zivilprozesses tragen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4709
Sponsor: Sen. Lee, Mike [R-UT]
Startdatum: 2024-07-11