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Sicherheit von Babynahrung: Obligatorische Tests und Grenzwerte für giftige Metalle

Das Gesetz führt strenge neue Sicherheitsvorschriften für Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder (bis zu 24 Monate) ein, die Hersteller dazu verpflichten, Produkte auf giftige Elemente wie Blei, Cadmium, Quecksilber und Arsen zu testen. Die Bürger profitieren von einem erhöhten Vertrauen in die Sicherheit der Nahrung ihrer Kinder, da die FDA rechtsverbindliche Grenzwerte für diese Verunreinigungen festlegen wird. Hersteller müssen detaillierte Kontroll-, Probenahme- und Testprogramme implementieren, und Lebensmittel, die diese Grenzwerte überschreiten, gelten als verfälscht.
Wichtige Punkte
Obligatorische Grenzwerte für giftige Metalle: Die FDA muss Höchstwerte für Blei, Cadmium, Quecksilber und Arsen in Säuglings-/Kleinkindnahrung sowie in Frucht-/Gemüsepürees oder -säften festlegen.
Erhöhte Sicherheit für Kinder: Hersteller müssen Kontroll- und Testprogramme für Endprodukte mindestens vierteljährlich durchführen, um die Einhaltung der neuen Grenzwerte zu gewährleisten, was die Gesundheit der jüngsten Verbraucher direkt schützt.
Verstärkte FDA-Aufsicht: Die Behörde erhält die Befugnis, Testunterlagen von Herstellern im Voraus oder anstelle von Inspektionen vor Ort anzufordern, sowie die Macht, Rückrufe für Produkte anzuordnen, die die Grenzwerte überschreiten.
Umweltüberwachung: Hersteller von Säuglings- und Kleinkindnahrung (außer Säuglingsnahrung) müssen Programme zur Überwachung der Betriebsumgebung einrichten, um die Wirksamkeit der Hygienekontrollen zu überprüfen.
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Startdatum: 2024-07-11