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Festlegung einer 6-Jahres-Frist zur Anfechtung von Entscheidungen Bundesbehörden vor Gericht.

Dieses Gesetz legt eine klare 6-Jahres-Frist fest, innerhalb derer Bürger endgültige Entscheidungen von Bundesbehörden gerichtlich anfechten können. Dies bedeutet, dass Einzelpersonen und Unternehmen in der Regel sechs Jahre ab dem Datum der endgültigen behördlichen Maßnahme Zeit haben, eine gerichtliche Überprüfung zu beantragen. Ziel ist es, die Stabilität und Rechtssicherheit im Umgang mit Regierungsentscheidungen zu erhöhen.
Wichtige Punkte
Führt eine standardmäßige Verjährungsfrist von 6 Jahren für Klagen gegen endgültige Maßnahmen jeder Bundesbehörde ein.
Bietet Bürgern Klarheit darüber, wie viel Zeit sie nach einer ungünstigen behördlichen Entscheidung für rechtliche Schritte haben.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4751
Sponsor: Sen. Coons, Christopher A. [D-DE]
Startdatum: 2024-07-23