Sanktionen gegen China bei Taiwan-Invasion: Finanz- und Handelsblockade
Der Gesetzentwurf schreibt die Verhängung von Sanktionen gegen China vor, falls die Volksbefreiungsarmee eine militärische Invasion Taiwans beginnt. Die Gesetzgebung sieht unter anderem ein Verbot von Investitionen durch US-Finanzinstitute in bestimmte chinesische Wirtschaftssektoren sowie ein Handelsverbot für Wertpapiere chinesischer Unternehmen an US-Börsen vor. Ziel ist der Einsatz wirtschaftlicher und finanzieller Instrumente als Abschreckungsmaßnahme.
Wichtige Punkte
Sanktionen nach Invasion: Innerhalb von 3 Tagen nach Feststellung einer Invasion Taiwans müssen die USA Sanktionen gegen chinesische Beamte, KPCh-Mitglieder und staatliche Banken (einschließlich der People's Bank of China) verhängen.
Finanzbeschränkungen: Verbot der Eröffnung und Führung von Korrespondenzkonten in den USA für chinesische Finanzinstitute und Blockierung ihres Vermögens.
Börsenverbot: Verbot des Handels mit Wertpapieren chinesischer Unternehmen, die mit der Regierung oder der Kommunistischen Partei verbunden sind, an US-Börsen.
Investitionsverbot: US-Finanzinstitute dürfen nicht in Unternehmen investieren, die mit der chinesischen Regierung verbunden sind, oder in Sektoren des Plans 'Made in China 2025' (z. B. KI, Halbleiter).
Aussetzung der Handelsbeziehungen: Produkte aus China verlieren den Status der normalen Handelsbeziehungen mit den USA.
Energie-Exportverbot: Verbot des Exports von in den USA produzierter Energie und Energieprodukten nach China.
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Drucknummer: 118_S_4789
Sponsor: Sen. Sullivan, Dan [R-AK]
Startdatum: 2024-07-25