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Besserer Zugang zu Präventionsdiensten für psychische Gesundheit und Sucht bei Jugendlichen.

Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Zugang von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu Präventionsdiensten für psychische Gesundheit und Substanzmissbrauch, die über Medicaid und CHIP finanziert werden, zu verbessern. Es verpflichtet die Bundesregierung, Leitlinien für Bundesstaaten, Stämme und lokale Regierungen herauszugeben, um die Nutzung bestehender Mittel zu optimieren und wirksame, kulturell kompetente Präventionsprogramme zu implementieren. Bürger können einen leichteren Zugang zu psychologischer Unterstützung für ihre Kinder in Schulen und sozialen Einrichtungen erwarten.
Wichtige Punkte
Verpflichtung des Gesundheitsministeriums (HHS), bis zum 1. Juli 2026 Leitlinien für die Bundesstaaten zu erlassen, um die Verfügbarkeit von Präventionsdiensten für junge Menschen zu erhöhen.
Die Leitlinien sollen ein Kontinuum von Dienstleistungen fördern, einschließlich in Schulen und Jugendstrafanstalten, und bewährte Finanzierungspraktiken über Medicaid und CHIP aufzeigen.
Betonung kulturell kompetenter Strategien zur Deckung des Bedarfs verschiedener Bevölkerungsgruppen, einschließlich städtischer, ländlicher, ethnischer Gruppen und Menschen mit Behinderungen.
Unterstützung evidenzbasierter Dienste, einschließlich Peer-Support und Initiativen zur Minderung nachteiliger Kindheitserfahrungen (ACEs).
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4811
Sponsor: Sen. Butler, Laphonza R. [D-CA]
Startdatum: 2024-07-25