Verbraucherschutz bei Zahlungsbetrug: Banken müssen betrügerisch veranlasste Überweisungen erstatten.
Dieses Gesetz erweitert den Verbraucherschutz, indem es betrügerisch veranlasste Überweisungen (z. B. durch Scams) wie nicht autorisierte Überweisungen behandelt. Dies bedeutet, dass Banken verpflichtet werden, Kunden Geld zu erstatten, das durch Betrug verloren wurde, was die finanzielle Sicherheit der Bürger erheblich verbessert. Es führt auch einen Mechanismus zur Aufteilung der Haftung zwischen der Bank des Kunden und der empfangenden Bank ein.
Wichtige Punkte
Wesentliche Änderung: Überweisungen, die der Kunde aufgrund betrügerischer Veranlassung getätigt hat, gelten nun als 'nicht autorisierte oder betrügerisch veranlasste elektronische Überweisungen'.
Erhöhte Sicherheit: Finanzinstitute müssen Kunden den Betrag einer betrügerisch veranlassten Überweisung erstatten, vorbehaltlich der Haftung des Verbrauchers.
Haftungsteilung: Die Bank des Verbrauchers und die Bank, die die betrügerische Überweisung erhalten hat, teilen den Verlust gleichmäßig, um die Betrugsprävention zu fördern.
Schutz vor Zwang: Der Verbraucher haftet nicht, wenn er betrügerisch oder unter Zwang zur Weitergabe seiner Zugangsdaten verleitet wurde.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4943
Sponsor: Sen. Blumenthal, Richard [D-CT]
Startdatum: 2024-08-01