Kreuzfahrtpassagierschutz: Verbesserte Sicherheit, Verbraucherrechte und Opferhilfe.
Dieses Gesetz stärkt den Schutz von Kreuzfahrtpassagieren erheblich, indem es eine neue Bundesbehörde für Verbraucherbeschwerden einrichtet und Opfern von Straftaten sofortige Unterstützung sowie eine 24/7-Hotline zusichert. Eine wesentliche Änderung ist die Ungültigkeit von Schieds- und Sammelklageverzichtsklauseln in Verträgen, was die Geltendmachung von Ansprüchen vor Gericht erleichtert. Es schreibt auch mehr Vertragstransparenz, bessere Kriminalitätsmeldungen und höhere physische und medizinische Sicherheitsstandards auf Schiffen vor.
Wichtige Punkte
Verbot von Schieds- und Sammelklageverzichtsklauseln in Kreuzfahrtverträgen, wodurch Passagiere ihr Klagerecht vor Gericht bei Streitigkeiten zurückerhalten.
Einrichtung des Büros für Maritimen Verbraucherschutz (DOT) zur Bearbeitung von Beschwerden, zur Überwachung der Kreuzfahrtunternehmen und zur Durchsetzung von Vorschriften.
Einrichtung einer 24/7-Hotline und eines Direktors für Opferunterstützungsdienste für US-Bürger, die Opfer schwerer Straftaten an Bord werden, um sofortige Hilfe zu gewährleisten.
Vorschrift für zertifizierte Technologie zur Erkennung von über Bord gegangenen Passagieren und höhere physische Sicherheitsstandards (z. B. höhere Geländer, elektronische Protokollierung des Kabinenzugangs).
Verpflichtung zur Veröffentlichung detaillierter, monatlich aktualisierter Daten über Straftaten und vermisste Personen auf einer Regierungswebsite, um die Transparenz für potenzielle Passagiere zu erhöhen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4947
Sponsor: Sen. Blumenthal, Richard [D-CT]
Startdatum: 2024-08-01