Mehr Sicherheit auf dem Campus: Unterstützung für Opfer sexueller Gewalt und Transparenz
Das Gesetz erhöht die Sicherheit von Studenten, insbesondere im Hinblick auf sexuelle Gewalt und Belästigung, indem es Hochschulen neue Pflichten auferlegt. Es führt Spezialisten für sexuelle und zwischenmenschliche Gewalt ein, die vertrauliche und opferzentrierte Unterstützung bieten sollen, und verlangt von den Hochschulen mehr Transparenz bei der Meldung von Straftaten und Disziplinarverfahren. Bürger erhalten besseren Zugang zu Informationen über die Sicherheit auf dem Campus und mehr Unterstützung, falls sie Opfer einer Straftat werden.
Wichtige Punkte
Einführung von Spezialisten für sexuelle und zwischenmenschliche Gewalt (Sexual and Interpersonal Violence Specialists) an Hochschulen, die vertrauliche, trauma-informierte Unterstützung anbieten und nicht verpflichtet sind, Vorwürfe als Campus-Sicherheitsbehörden zu melden.
Hochschulen müssen detaillierte Statistiken über sexuelle Übergriffe (einschließlich Vergewaltigung, unsittliche Berührung, Inzest) und die Ergebnisse von Disziplinarverfahren veröffentlichen, einschließlich der Anzahl der Fälle, in denen Studenten für verantwortlich oder nicht verantwortlich befunden wurden.
Vorschrift zur Anwendung einheitlicher, fairer und unparteiischer Disziplinarverfahren auf dem Campus bei Gewaltvorwürfen, unabhängig vom Status des Studenten (z. B. Zugehörigkeit zu einem Sportteam).
Das Bildungsministerium muss eine öffentlich zugängliche, durchsuchbare Website einrichten, die Informationen über laufende Untersuchungen und Entscheidungen im Zusammenhang mit Verstößen gegen Title IX (geschlechtsbezogene Diskriminierung) enthält.
Einführung einer Amnestiepolitik für Studenten, die Gewalt melden, um sicherzustellen, dass sie nicht wegen geringfügiger Verhaltensverstöße (wie Alkohol-/Drogenkonsum), die während der Meldung aufgedeckt werden, bestraft werden.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_4962
Sponsor: Sen. Gillibrand, Kirsten E. [D-NY]
Startdatum: 2024-08-01