Strengere Gesundheits- und Impfvorschriften für importierte Hunde
Das Gesetz führt strengere Gesundheits- und Verwaltungsvorschriften für Hunde ein, die in die USA importiert werden, insbesondere für solche, die zur Adoption oder zum Verkauf bestimmt sind. Bürger, die planen, einen Hund aus dem Ausland einzuführen, müssen sicherstellen, dass das Tier gesund, geimpft, dauerhaft identifiziert und von den entsprechenden tierärztlichen Dokumenten begleitet wird. Ziel ist der Schutz der öffentlichen und tierischen Gesundheit in den USA durch die Reduzierung des Risikos von Krankheiten, die durch importierte Hunde übertragen werden.
Wichtige Punkte
Obligatorische gute Gesundheit: Jeder importierte Hund muss bei guter Gesundheit sein, bestätigt durch ein Zertifikat eines akkreditierten ausländischen Tierarztes.
Impf- und Testanforderungen: Hunde müssen alle notwendigen Impfungen und Parasitenbehandlungen erhalten und negative Testergebnisse nachweisen, belegt durch ein beglaubigtes Tierarztzeugnis.
Alter und Genehmigung für die Übertragung: Hunde, die zum Zweck der Übertragung (Verkauf, Adoption, Spende) importiert werden, müssen mindestens 6 Monate alt sein und eine spezielle Einfuhrgenehmigung besitzen.
Strafen bei Nichteinhaltung: Importeure, die die Anforderungen nicht erfüllen, unterliegen Strafen, und die Hunde können auf Kosten des Importeurs unter Quarantäne gestellt, eingezogen oder aus den USA entfernt werden.
Neue Transportbestimmungen: Das Gesetz definiert 'Transporteur' und verlangt von Spediteuren und Zwischenhändlern, Kopien der tierärztlichen Untersuchungsbescheinigungen an eine zentrale, öffentlich zugängliche Datenbank zu übermitteln.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_502
Sponsor: Sen. Grassley, Chuck [R-IA]
Startdatum: 2023-02-16