Welpenschutzgesetz: Strengere Tierschutzstandards für kommerzielle Hundezüchter.
Das Gesetz führt strenge neue Anforderungen für kommerzielle Hundehändler in Bezug auf Unterbringung, tierärztliche Versorgung und Zuchtpraktiken ein. Bürger, die Welpen von regulierten Züchtern kaufen, können erwarten, dass die Tiere unter besseren Bedingungen aufgewachsen sind, einschließlich obligatorischer Bewegung und Sozialisierung. Ziel ist es, das Wohlergehen von Zuchthunden und Welpen deutlich zu verbessern.
Wichtige Punkte
Bessere Unterbringung: Züchter müssen feste Böden, ausreichend Platz je nach Hundegröße und Temperaturkontrolle gewährleisten; das Stapeln von Zwingern ist verboten.
Obligatorische Bewegung und Sozialisierung: Hunde über 12 Wochen müssen täglich uneingeschränkten Zugang zu einem sicheren Außenauslauf haben und mindestens 30 Minuten positive menschliche Interaktion erhalten.
Strikte Zuchtbeschränkungen: Neue Regeln begrenzen die Würfe pro Hündin (maximal 6 im Leben) und legen Mindest-/Höchstalter für die Zucht fest, ergänzt durch obligatorische genetische Vorsorgeuntersuchungen.
Humanitäre Platzierung: Züchter müssen sich bemühen, Zuchthunde nach ihrer Pensionierung in liebevolle Hände (Adoption/Rettung) zu vermitteln, anstatt sie zu versteigern oder an andere Züchter zu verkaufen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5072
Sponsor: Sen. Durbin, Richard J. [D-IL]
Startdatum: 2024-09-17