Sichere Schulmahlzeiten: Verbot von giftigen Verunreinigungen und Verpackungschemikalien
Dieses Gesetz führt strenge Lebensmittelsicherheitsstandards für Schulmahlzeiten ein, indem es Schwermetalle, schädliche Pestizide und giftige Chemikalien aus Verpackungen (wie PFAS und Bisphenole) eliminiert. Dies stellt sicher, dass Kinder gesündere Mahlzeiten erhalten, da Produzenten und Lieferanten ein „sauberer Lieferant“-Zertifikat erwerben müssen oder mit Strafen rechnen. Die Regierung stellt auch Mittel bereit, um Landwirten bei der Bodensanierung und Schulen beim Kauf sicherer Essgeschirre zu helfen.
Wichtige Punkte
Pestizidrückstände in Schulmahlzeiten müssen innerhalb von 5 Jahren nicht nachweisbar sein; maximale sichere Grenzwerte für Schwermetalle (Blei, Arsen, Quecksilber) werden ebenfalls vorgeschrieben.
Verbot der Verwendung giftiger Chemikalien (PFAS, Phthalate, Bisphenole) in Lebensmittelverpackungen für Schulmahlzeiten.
Die obligatorische Zertifizierung von Lebensmittellieferanten als „saubere Lieferanten“ wird eingeführt, zusammen mit Strafen (einschließlich eines 3-jährigen Lieferverbots) für diejenigen, die die neuen Sicherheitsstandards nicht erfüllen.
Mehrere gängige Lebensmittelzusatzstoffe und Farbstoffe (z. B. FD&C Red 3, Titandioxid) sind in Schulmahlzeiten vorübergehend verboten, bis ihre Sicherheit neu bewertet wurde.
Erhöhte Finanzierung für Schulen zur Deckung der höheren Kosten für den Kauf sichererer Lebensmittel und Zuschüsse für wiederverwendbare Essgeschirre.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5084
Sponsor: Sen. Booker, Cory A. [D-NJ]
Startdatum: 2024-09-18