Blockierung internationaler Finanzierung für Projekte mit Zwangsarbeit.
Dieses Gesetz verpflichtet die USA, sich aktiv gegen die Finanzierung von Projekten durch internationale Finanzinstitutionen (wie die Weltbank) auszusprechen, die Zwangsarbeit nutzen oder ein erhebliches Risiko dafür darstellen. Dies stellt sicher, dass internationale Kredite, an denen die USA beteiligt sind, keine Unternehmen oder Regionen unterstützen, insbesondere in Chinas Xinjiang-Region, die auf Zwangsarbeit angewiesen sind. Für Bürger bedeutet dies, dass ihre Regierung ethische Arbeitsstandards weltweit fördert, was sich auf globale Lieferketten auswirken kann.
Wichtige Punkte
USA blockieren Kredite: Der Finanzminister muss die US-Exekutivdirektoren bei internationalen Finanzinstitutionen anweisen, gegen Kredite für Projekte mit erheblichem Zwangsarbeitsrisiko zu stimmen.
Fokus auf China: Besonderer Widerstand richtet sich gegen Projekte, die von staatseigenen oder stark staatlich beeinflussten Unternehmen in der Autonomen Region Xinjiang (XUAR) in China durchgeführt werden.
Transparenzanforderung: Finanzinstitutionen müssen projektspezifisch erklären, wie sie das Projekt auf Zwangsarbeitsrisiken geprüft haben und welche Maßnahmen zur Risikominderung ergriffen wurden.
Jährliche Berichterstattung: Der Finanzminister muss fünf Jahre lang jährlich einen öffentlichen Bericht über die Umsetzung des Gesetzes und genehmigte Projekte mit möglichem Zwangsarbeitsrisiko vorlegen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5096
Sponsor: Sen. Rubio, Marco [R-FL]
Startdatum: 2024-09-18