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Verbesserte Medicaid-Versorgung für Sichelzellenanämie-Patienten durch Gesundheitszentren.

Das Gesetz führt ein neues Pilotprojekt innerhalb von Medicaid ein, um die umfassende ambulante klinische Versorgung von Personen mit Sichelzellenanämie (SCD) zu verbessern. Ab dem 1. Januar 2025 können die Bundesstaaten spezielle 'Gesundheitszentren' (Health Homes) für SCD einrichten, um eine bessere Behandlungsqualität und einen besseren Zugang zu Dienstleistungen zu gewährleisten. Eine wesentliche Änderung ist die Verpflichtung, diesen Patienten Zahn- und Sehdienste anzubieten, unabhängig davon, ob der Staat diese Leistungen normalerweise anderen Medicaid-Empfängern zur Verfügung stellt, was den Leistungsumfang für diese Gruppe direkt erweitert.
Wichtige Punkte
Neue SCD-Gesundheitszentren: Die Bundesstaaten können ab dem 1. Januar 2025 spezielle Medicaid-Programme einrichten, die sich ausschließlich auf die umfassende Versorgung von Personen mit Sichelzellenanämie konzentrieren.
Obligatorische Zahn- und Sehdienste: Patienten, die in diesen SCD-fokussierten Gesundheitszentren eingeschrieben sind, müssen Zahn- und Sehdienste erhalten, auch wenn der Staat diese normalerweise nicht für andere Medicaid-Empfänger bereitstellt.
Fokus auf Qualität und Zugang: Das Programm zielt darauf ab, den Zugang zur Versorgung, die Behandlungsqualität und die gesamten Gesundheitsausgaben für Betroffene zu verbessern.
Leitlinien für die Bundesstaaten: Der Gesundheitsminister muss bis Mitte 2025 bewährte Verfahren für die Gestaltung und Umsetzung dieser staatlichen Programme veröffentlichen.
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Drucknummer: 118_S_5097
Sponsor: Sen. Booker, Cory A. [D-NJ]
Startdatum: 2024-09-18