Zugang zur Krisenversorgung: Medicare-Zahlungen für stationäre Stabilisierungsdienste.
Dieses Gesetz zielt darauf ab, den sofortigen Zugang zu Hilfe für Personen in einer psychischen Gesundheits- oder Substanzmissbrauchskrise zu verbessern, indem Krisenstabilisierungsdienste in das Medicare-Zahlungssystem für ambulante Krankenhausabteilungen aufgenommen werden. Dies bedeutet, dass Krankenhäuser Zahlungen für die Bereitstellung umfassender Krisenversorgung, einschließlich Beobachtung, Suizid- und Gewalt-Risikobewertung sowie körperlicher Gesundheitsversorgung, für bis zu 23 Stunden erhalten können. Diese Änderungen, die am 1. Januar 2027 in Kraft treten, sollen den Bürgern schnellere und koordiniertere Hilfe in Verhaltensnotfällen gewährleisten.
Wichtige Punkte
Finanzierung der Krisenversorgung: Medicare wird Krankenhäusern für Krisenstabilisierungsdienste in ambulanten Abteilungen bezahlen, was die Verfügbarkeit sofortiger Hilfe erhöht.
Definition der Stabilisierungsdienste: Dazu gehören Beobachtung und betreute Pflege für bis zu 23 Stunden, Bewertung des Suizid- und Gewalt-Risikos sowie Versorgung dringender körperlicher Bedürfnisse.
Anforderungen an Krankenhäuser: Um Zahlungen zu erhalten, müssen Krankenhäuser eine 24/7-Besetzung durch ein multidisziplinäres Team (einschließlich Psychiater, Pflegepersonal, Peer Support Specialists) und die Fähigkeit zur Annahme von Überweisungen von mobilen Krisenreaktionsteams gewährleisten.
Bericht über Nicht-Krankenhaus-Einrichtungen: Der Gesundheitsminister muss einen Bericht über die Berücksichtigung der Medicare-Abdeckung von Krisenstabilisierungsdiensten in Einrichtungen, die keine Krankenhäuser sind, vorlegen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5112
Sponsor: Sen. Cortez Masto, Catherine [D-NV]
Startdatum: 2024-09-19