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US-Handelshilfen an globale Frauenrechte und Arbeitsschutz geknüpft.

Dieses Gesetz verknüpft US-Handelsvorteile (zollfreie Importe) für Entwicklungsländer mit strengen Anforderungen an die Gleichstellung der Geschlechter und den Arbeitsschutz. Partnerländer müssen Frauen nun gleiche Rechte in Bezug auf Beschäftigung, Finanzen, Eigentum und Rechtsschutz gewähren, andernfalls riskieren sie den Verlust des präferenziellen Handelsstatus. Ziel ist es, die Handelspolitik zur Förderung besserer wirtschaftlicher Möglichkeiten und rechtlicher Absicherung für Frauen weltweit zu nutzen.
Wichtige Punkte
Neue Kriterien für Handelsvorteile verlangen von Partnerländern die Gewährleistung gleicher Rechte und Rechtsschutz unabhängig vom Geschlecht, einschließlich Beschäftigung, Finanzen und Eigentumsrechten.
Länder, die fünf Jahre in Folge die Standards für Gleichstellung und Arbeitsschutz nicht erfüllen, müssen mit einer Reduzierung ihrer zollfreien Exportprivilegien in die USA rechnen.
Die US-Regierung muss jährlich öffentlich über die Einhaltung dieser neuen Menschenrechts- und Gleichstellungsstandards durch die Partnerländer berichten.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5123
Sponsor: Sen. Casey, Robert P., Jr. [D-PA]
Startdatum: 2024-09-19