Bessere Unterkünfte und Personal für Nationalpark- und Forstverwalter.
Dieses Gesetz zielt darauf ab, den kritischen Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Bundesangestellte, die Nationalparks und Wälder verwalten, zu beheben. Es ermächtigt den National Park Service (NPS), Mitarbeiterwohnungen außerhalb der Parkgrenzen zu bauen und erleichtert Partnerschaften mit privaten und lokalen Akteuren zur Steigerung des Wohnungsangebots. Diese Maßnahmen sollen die Personalrekrutierung und -bindung verbessern und somit eine bessere Verwaltung der öffentlichen Ländereien gewährleisten.
Wichtige Punkte
Der National Park Service darf Land (bis zu 20 Acres) außerhalb der Parkgrenzen erwerben, um dringend benötigte Mitarbeiterwohnungen zu entwickeln.
Die maximale Pachtdauer für Wohnraum der Forstverwaltung wird von 30 auf 50 Jahre verlängert, um langfristige Investitionen in Personalunterkünfte zu fördern.
Bundesbehörden erhalten eine befristete Befugnis (bis 2030), lokale Anwohner direkt für bestimmte Stellen (bis GS-9) in der Nähe der Verwaltungseinheiten einzustellen.
Es wird ein Bericht gefordert, der untersucht, wie kurzfristige Ferienvermietungen (z. B. Airbnb) die Verfügbarkeit und die Kosten von Wohnraum für Bundesangestellte beeinflussen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5125
Sponsor: Sen. Barrasso, John [R-WY]
Startdatum: 2024-09-19