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HEMP Gesetz: Erhöhung des THC-Grenzwerts für Industriehanf auf 1%

Der HEMP Act von 2024 ändert die Definition von Industriehanf, indem er den zulässigen Grenzwert für Delta-9-THC von 0,3% auf 1% anhebt. Diese Änderung bietet Landwirten mehr Spielraum beim Anbau und kann die Rentabilität steigern, da weniger Ernten als illegal eingestuft werden. Das Gesetz führt auch klare Dokumentationsanforderungen (Lizenz oder Laborzertifikat) für den Transport von Hanfsendungen ein, um Logistik und Handel zu vereinfachen.
Wichtige Punkte
Erhöhung des THC-Grenzwerts: Die zulässige Konzentration von Delta-9-THC in Industriehanf wird von 0,3% auf 1% (auf Trockengewichtsbasis) angehoben.
Vorteile für Landwirte: Der höhere THC-Grenzwert verringert das Risiko, dass Ernten vernichtet oder als illegal eingestuft werden, was die Hanflandwirtschaft unterstützt.
Neue Transportvorschriften: Die Pflicht, beim Transport eine Kopie einer gültigen Erzeugerlizenz oder eines Laborzertifikats mitzuführen, das bestätigt, dass die THC-Konzentration 1% nicht überschreitet.
Prüfstandards: Einführung der Anforderung, dass THC-Prüfmethoden eine Messunsicherheit von nicht mehr als 0,075% aufweisen müssen, um die Genauigkeit der Tests zu erhöhen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5153
Sponsor: Sen. Paul, Rand [R-KY]
Startdatum: 2024-09-24