arrow_back Bürgeraudit
Teilen share

Mehr Zugang zu Gerichten für Arbeitnehmer bei Streitigkeiten um Leistungen

Dieses Gesetz erklärt Klauseln in Arbeitsverträgen und Altersvorsorgeplänen für ungültig, die Arbeitnehmer und Rentner dazu zwingen, Streitigkeiten über Leistungen (wie Renten) ausschließlich durch Schiedsverfahren zu lösen. Bürger erhalten das Recht, ihre Ansprüche vor Gericht geltend zu machen, einschließlich Sammelklagen, was den Kampf um ihre zustehenden Gelder und Rechte erleichtert. Diese Änderungen stärken den finanziellen und rechtlichen Schutz der Teilnehmer an betrieblichen Leistungssystemen.
Wichtige Punkte
Verbot obligatorischer Schiedsverfahren: Klauseln, die ein Schiedsverfahren für Streitigkeiten über Arbeitnehmerleistungen vor Entstehung des Streits vorschreiben, werden ungültig.
Wiederherstellung des Rechts auf Sammelklagen: Arbeitgeber dürfen Arbeitnehmer nicht mehr dazu verpflichten, auf ihr Recht auf Teilnahme an Sammelklagen in Bezug auf Leistungspläne zu verzichten.
Einschränkungen bei Schiedsverfahren nach Streitigkeiten: Ein Schiedsverfahren nach Entstehung eines Streits ist nur gültig, wenn der Teilnehmer freiwillig und wissentlich zustimmt, nach einer Wartezeit von 45 Tagen und ohne Zwang.
Gerichtlicher Überprüfungsstandard: Gerichte müssen Entscheidungen von Planverwaltern über Leistungen unabhängig (de novo) überprüfen, anstatt sich auf deren Ermessensspielraum zu verlassen.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite notifications_active Diesen Entwurf verfolgen
gavel
Status:
Abgelaufen
Erfassen Sie Ihre Position für das Audit.
Warum ist Ihre Stimme wichtig?
Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen (hier erklärt). Beginnen Sie jetzt mit der Aufzeichnung.
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5169
Sponsor: Sen. Smith, Tina [D-MN]
Startdatum: 2024-09-25