arrow_back Bürgeraudit
Teilen share

Studentendatenschutz: Verbot der Nutzung persönlicher Informationen für Wählerstatistiken.

Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, den Schutz der Privatsphäre von Studenten in Bezug auf personenbezogene Daten, die von Bildungseinrichtungen gespeichert werden, zu stärken. Die Änderungen am FERPA-Gesetz verbieten Hochschulen ausdrücklich, identifizierende Studentendaten, einschließlich Verzeichnisinformationen, zum Zweck der Messung der Wählerregistrierung oder der Wahlbeteiligung offenzulegen. Dies stellt sicher, dass Ihre Bildungsdaten nicht automatisch ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung für Wahlstatistiken verwendet werden können.
Wichtige Punkte
Stärkung der Privatsphäre: Hochschulen dürfen keine personenbezogenen Daten von Studenten zur Messung der Wahlbeteiligung oder Registrierungsraten offenlegen.
Ausdrückliche Zustimmung erforderlich: Daten dürfen nur für Wahlstatistikzwecke weitergegeben werden, wenn der Student gemäß den bestehenden FERPA-Vorschriften ausdrücklich zustimmt.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite notifications_active Diesen Entwurf verfolgen
gavel
Status:
Abgelaufen
Erfassen Sie Ihre Position für das Audit.
Warum ist Ihre Stimme wichtig?
Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen (hier erklärt). Beginnen Sie jetzt mit der Aufzeichnung.
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5197
Sponsor: Sen. Lee, Mike [R-UT]
Startdatum: 2024-09-25