Stärkung der ländlichen Geburtshilfe: Finanzierung und erweiterte Mutterschaftsversorgung.
Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu Geburts- und Entbindungsdiensten, insbesondere in ländlichen Gebieten, zu verbessern, indem die finanzielle Unterstützung für berechtigte Krankenhäuser erhöht wird. Es schreibt eine 12-monatige, ununterbrochene, vollständige Medicaid/CHIP-Abdeckung für schwangere und postpartale Personen vor und erleichtert den sofortigen Zugang zur pränatalen Versorgung. Krankenhäuser müssen zudem frühzeitig über die Schließung von Geburtshilfestationen informieren.
Wichtige Punkte
Höhere Krankenhausvergütung: Berechtigte ländliche Krankenhäuser und Sicherheitsnetzkrankenhäuser erhalten höhere Medicaid-Zahlungssätze für Mutterschaftsdienste (mindestens 150 % des Medicare-Satzes).
Schutz vor Schließungen: Einführung von „Ankerzahlungen“ für Entbindungsstationen mit geringem Volumen, um Bereitschaftskosten zu decken und die Schließung dieser wichtigen Dienste zu verhindern.
Verlängerte Krankenversicherung: Schwangere und Mütter bis zu 12 Monate nach der Geburt erhalten eine obligatorische, kontinuierliche und vollständige Krankenversicherung über Medicaid und CHIP.
Sofortiger Zugang zur Versorgung: Die vermutete Anspruchsberechtigung (Presumptive Eligibility) für Schwangere wird obligatorisch, was einen sofortigen Zugang zu ambulanter pränataler Versorgung ermöglicht.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5236
Sponsor: Sen. Wyden, Ron [D-OR]
Startdatum: 2024-09-25