Verbot von Indexfonds-Investitionen in chinesische Unternehmen.
Dieses Gesetz verbietet Indexfonds (einschließlich Index-Hedgefonds) die Investition in chinesische Unternehmen. Dies bedeutet, dass Ihre in beliebte Indexfonds investierten Ersparnisse vom chinesischen Markt umgeleitet werden könnten, was die Zusammensetzung Ihres Anlageportfolios und potenzielle Renditen beeinflussen kann. Fonds haben 180 Tage Zeit, um bestehende Investitionen zu veräußern, und Verstöße ziehen hohe zivilrechtliche Strafen nach sich.
Wichtige Punkte
Indexfonds und Index-Hedgefonds dürfen keine Wertpapiere chinesischer Unternehmen erwerben.
Ein chinesisches Unternehmen ist weit gefasst definiert: Es umfasst in China registrierte, von der chinesischen Regierung kontrollierte oder Unternehmen, deren Mehrheit der Vermögenswerte/Mitarbeiter sich in China befindet.
Fonds haben eine Frist von 180 Tagen ab Inkrafttreten des Gesetzes, um alle bestehenden Investitionen in chinesische Unternehmen zu verkaufen (zu veräußern).
Verstöße gegen das Verbot werden mit einer zivilrechtlichen Strafe von bis zu 250.000 USD oder dem Doppelten des Transaktionsbetrags, der die Grundlage des Verstoßes bildet, geahndet.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5237
Sponsor: Sen. Ricketts, Pete [R-NE]
Startdatum: 2024-09-25