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Krankenhäuser müssen Patienten nach Staatsbürgerschaft fragen für Medicaid-Teilnahme

Dieses Gesetz verlangt von Krankenhäusern, die an Medicaid und CHIP teilnehmen, Patienten während der Aufnahme nach ihrem Staatsbürgerschafts- oder Einwanderungsstatus zu fragen. Obwohl Krankenhäuser versichern müssen, dass diese Information die Behandlung nicht beeinflusst, müssen sie jährlich detaillierte Daten über die Kosten unvergüteter Pflege für Nicht-Staatsbürger melden. Die Nichteinhaltung dieser Regeln kann zum Verlust staatlicher Finanzierung führen.
Wichtige Punkte
Alle Patienten, die in Krankenhäuser aufgenommen werden, die Medicaid-Mittel erhalten, müssen eine obligatorische Frage zu ihrem Staatsbürgerschafts- oder Einwanderungsstatus beantworten.
Krankenhäuser müssen schriftlich versichern, dass die Antwort des Patienten die Behandlungsqualität nicht beeinträchtigt oder zu einer Meldung an die Einwanderungsbehörden führt.
Krankenhäuser müssen jährlich die Gesamtkosten der unvergüteten medizinischen Versorgung, die speziell Nicht-Staatsbürgern gewährt wurde, an die Regierung melden.
Krankenhäuser riskieren den Verlust von Bundesmitteln, wenn sie diese neuen Verfahren zur Patientenüberprüfung und Berichterstattung nicht umsetzen.
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Drucknummer: 118_S_5248
Sponsor: Sen. Lee, Mike [R-UT]
Startdatum: 2024-09-25