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Wiederzulassung der Jugendgerichtsbarkeit: Schutz junger Menschen und Haftbegrenzung.

Dieses Gesetz verlängert die Bundesfinanzierung für Programme zur Prävention von Jugendkriminalität bis 2029 und führt gleichzeitig entscheidende Änderungen zum Schutz junger Menschen ein. Die wichtigste Änderung ist die drastische Einschränkung der Inhaftierung von Jugendlichen wegen Statusdelikten (nicht-strafbare Handlungen wie Schulschwänzen) und die Einführung strenger gerichtlicher Überprüfungen für Jugendliche, die als Erwachsene angeklagt werden. Ziel ist es, die Gerechtigkeit zu verbessern und rassistische Ungleichheiten zu verringern.
Wichtige Punkte
Strenge Begrenzung (max. 7 Tage) der Inhaftierung von Jugendlichen wegen Statusdelikten; die sichere Unterbringung für diese Vergehen muss bis September 2028 abgeschafft werden.
Vorgeschriebene Trennung von Jugendlichen, die als Erwachsene angeklagt werden, von erwachsenen Insassen, mit regelmäßiger gerichtlicher Überprüfung ihrer Unterbringung.
Die Bundesstaaten müssen Mittel für Programme bereitstellen, die rassistische und ethnische Ungleichheiten im Jugendstrafrechtssystem bekämpfen.
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Status: Abgelaufen
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5250
Sponsor: Sen. Whitehouse, Sheldon [D-RI]
Startdatum: 2024-09-25