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Mehr Transparenz bei Studienkrediten: Obligatorische Beratung und vierteljährliche Berichte.

Das Gesetz schreibt eine verbesserte Beratung vor der Aufnahme von Bundesstudienkrediten vor, bei der Hochschulen realistische Schätzungen des Verhältnisses von Schulden zu erwartetem Einkommen liefern müssen. Studierende müssen nun den genauen Betrag, den sie leihen möchten, manuell bestätigen, anstatt automatisch den Höchstbetrag zu akzeptieren. Darüber hinaus erhalten Kreditnehmer vierteljährliche Abrechnungen über aufgelaufene Zinsen während zahlungsfreier Zeiten, um das Bewusstsein für steigende Schuldenkosten zu schärfen.
Wichtige Punkte
Realistische Finanzprognosen: Vor der Kreditaufnahme erhalten Sie eine Schätzung Ihrer monatlichen Rate im Vergleich zu Ihrem voraussichtlichen Einkommen nach Steuern und Lebenshaltungskosten, unter Berücksichtigung Ihrer gesamten Studienkreditschulden.
Aktive Auswahl des Kreditbetrags: Sie müssen den genauen Dollarbetrag, den Sie leihen möchten, manuell eingeben, was dazu anregt, nur das Nötigste zu leihen.
Vierteljährliche Zinsabrechnungen: Sie erhalten alle drei Monate Abrechnungen über aufgelaufene Zinsen während zahlungsfreier Zeiten, zusammen mit einer klaren Warnung vor der Zinskapitalisierung.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_530
Sponsor: Sen. Grassley, Chuck [R-IA]
Startdatum: 2023-02-27