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Ende der Rassenpräferenzen bei US-Regierungsaufträgen.

Dieses Gesetz schafft alle Bundesprogramme und Bestimmungen ab, die Unternehmen Präferenzen oder Quoten bei der Auftragsvergabe aufgrund der Rasse oder ethnischen Zugehörigkeit ihrer Eigentümer gewähren. Regierungsbehörden dürfen die Rasse bei der Vergabe von Verträgen nicht mehr berücksichtigen, was die Wettbewerbsbedingungen für alle Unternehmen, die öffentliche Gelder suchen, grundlegend verändert. Ziel ist die Einführung eines vollständig rassenneutralen Beschaffungsprozesses.
Wichtige Punkte
Abschaffung von Präferenzprogrammen: Wichtige Teile des Small Business Act, die sich auf Unternehmen im Besitz von „sozial und wirtschaftlich benachteiligten Personen“ (basierend auf Rasse/Ethnie) beziehen, werden aufgehoben.
Ausdrückliches Verbot: Bundesbehörden (zivil und Verteidigung) ist es ausdrücklich untersagt, die Rasse oder ethnische Zugehörigkeit von Geschäftsinhabern bei der Vergabe von Verträgen zu berücksichtigen.
Änderung der Transportziele: Rassen- und ethnische Beteiligungsziele in den Finanzhilfeprogrammen des Verkehrsministeriums werden entfernt; Präferenzen bleiben hauptsächlich für Unternehmen im Besitz von Frauen und HUBZone-Unternehmen bestehen.
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Status: Abgelaufen
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5366
Sponsor: Sen. Lee, Mike [R-UT]
Startdatum: 2024-11-21