Mehr Auswahl für Patienten und Ärzte bei Sehkraftversicherungen.
Das Gesetz zielt darauf ab, die Wahlfreiheit für Augenärzte und Patienten mit Sehkraftversicherungen zu erhöhen. Versicherungspläne dürfen Ärzte nicht mehr in der Wahl von Laboren, Dienstleistern oder Materialien (wie Linsen oder Fassungen) einschränken. Darüber hinaus werden Verträge zwischen Ärzten und Versicherungsplänen auf maximal zwei Jahre begrenzt, was den Ärzten mehr Flexibilität und Verhandlungsmacht gibt.
Wichtige Punkte
Keine Einschränkungen mehr: Sehkraftversicherungspläne dürfen Ärzten nicht vorschreiben, welche Labore oder Lieferanten sie für Materialien (z. B. Brillen, Linsen) verwenden müssen.
Größere Patientenauswahl: Ärzte können eine breitere Palette von Produkten und Dienstleistungen anbieten, was möglicherweise zu einer besseren Passform und niedrigeren Kosten führt.
Kürzere Verträge: Erstvereinbarungen zwischen Ärzten und Versicherungsplänen werden auf maximal zwei Jahre begrenzt, was die Verhandlungsposition der Ärzte stärkt.
Vorrang des Landesrechts: Das Landesrecht in Bezug auf Sehkraftversicherungen und Leistungspläne behält die ausschließliche Zuständigkeit und hat Vorrang vor diesen Bundesänderungen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5375
Sponsor: Sen. Murphy, Christopher [D-CT]
Startdatum: 2024-11-21