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KI-Transparenz: Urheber können Nutzung ihrer Werke durch KI-Training prüfen.

Dieses Gesetz schafft ein neues Verfahren, das es Urhebern (wie Künstlern und Autoren) ermöglicht, von KI-Unternehmen die Offenlegung zu verlangen, ob ihre urheberrechtlich geschützten Werke zum Training generativer KI-Modelle verwendet wurden. Urheber können eine gerichtliche Vorladung (Subpoena) beantragen, um diese Informationen zu erhalten. Ziel ist es, die Rechte der Urheber zu stärken und KI-Entwickler für die Verwendung von Trainingsdaten zur Rechenschaft zu ziehen.
Wichtige Punkte
Urheberrechtsinhaber können eine gerichtliche Anordnung erwirken, die KI-Entwickler zwingt, Aufzeichnungen über die in KI-Trainingsmodellen verwendeten urheberrechtlich geschützten Werke offenzulegen.
Weigert sich ein KI-Unternehmen, der Anordnung nachzukommen, wird rechtlich vermutet, dass es die geschützten Werke kopiert hat, was Klagen wegen Urheberrechtsverletzung erleichtert.
Das Gesetz konzentriert sich auf generative KI-Modelle (die Bilder, Texte oder Audio erstellen) und soll die Transparenz bei der Datennutzung erhöhen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5379
Sponsor: Sen. Welch, Peter [D-VT]
Startdatum: 2024-11-21