Höhere Strafen für Ungleichbehandlung von psychischer und physischer Gesundheit.
Das Gesetz verschärft die Durchsetzung der Gleichbehandlung von Leistungen für psychische Gesundheit und Suchterkrankungen im Vergleich zu körperlichen Behandlungen. Es führt Geldstrafen für Krankenversicherungen und deren Dienstleister ein, wenn sie gegen diese Gleichheitsregeln verstoßen. Dies soll den Bürgern einen besseren Zugang zu psychiatrischer Versorgung und Suchttherapie ermöglichen, da die Verantwortlichen stärker zur Rechenschaft gezogen werden.
Wichtige Punkte
Einführung zivilrechtlicher Geldstrafen bei Nichteinhaltung der Gleichbehandlung von psychischen und physischen Gesundheitsleistungen.
Die Haftung wird auf Plan-Sponsoren, Drittverwalter und Unternehmen, die Leistungen für Verhaltensgesundheit verwalten, ausgeweitet.
Ziel ist es, sicherzustellen, dass Krankenversicherungen keine ungerechtfertigten Hürden für die Behandlung psychischer Erkrankungen aufbauen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5524
Sponsor: Sen. Murphy, Christopher [D-CT]
Startdatum: 2024-12-12