Kartierung von Wohnungsdiskriminierung: Öffentliche Datenbank historischer Aufzeichnungen
Das Gesetz richtet ein Zuschussprogramm für Bildungseinrichtungen ein, um historische Aufzeichnungen über Wohnungsdiskriminierung, wie rassistische Klauseln in Eigentumsurkunden, ab 1850 zu analysieren, zu digitalisieren und zu kartieren. Das Hauptziel ist die Schaffung einer nationalen, kostenlosen und öffentlich zugänglichen Datenbank, die es den Bürgern ermöglicht, historische Segregationsmuster in ihren Gemeinden nachzuvollziehen. Lokale Behörden, die Mittel für die Digitalisierung erhalten, müssen diese Aufzeichnungen kostenlos öffentlich zugänglich machen.
Wichtige Punkte
Eine nationale, kostenlose Datenbank mit historischen Mustern der Wohnungsdiskriminierung (z. B. rassistische Klauseln) wird erstellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Universitäten erhalten Zuschüsse für die Kartierung und Digitalisierung alter Eigentumsurkunden und diskriminierender lokaler Verordnungen.
Lokale Regierungen, die für die Digitalisierung von Dokumenten entschädigt werden, müssen sicherstellen, dass diese Dokumente kostenlos öffentlich zugänglich sind.
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Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen
(hier erklärt).
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5534
Sponsor: Sen. Smith, Tina [D-MN]
Startdatum: 2024-12-16