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Medicaid: Vierteljährliche Überprüfung des Leistungsberechtigtenstatus bei Todesfällen.

Dieses Gesetz verpflichtet die Bundesstaaten, vierteljährlich zu überprüfen, ob Medicaid-Empfänger noch leben, indem sie die zentrale Sterbedatei (Death Master File) nutzen. Ziel ist es, fehlerhafte Zahlungen an Verstorbene zu verhindern und somit öffentliche Gelder zu schützen. Ein wichtiger Schutzmechanismus gewährleistet die sofortige, rückwirkende Wiederherstellung des Versicherungsschutzes bei irrtümlicher Abmeldung.
Wichtige Punkte
Die Bundesstaaten müssen die Medicaid-Listen alle drei Monate überprüfen, um verstorbene Leistungsempfänger zu identifizieren (gültig ab 1. Januar 2026).
Wird der Tod eines Begünstigten bestätigt, muss der Staat die Leistungen einstellen und die Person abmelden.
Bei irrtümlicher Abmeldung aufgrund einer Verwechslung wird der Versicherungsschutz sofort und rückwirkend wiederhergestellt.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5547
Sponsor: Sen. Scott, Rick [R-FL]
Startdatum: 2024-12-17