Verbot der Förderung rassistischer und antiamerikanischer Theorien im US-Militär.
Dieses Gesetz soll den US-Streitkräften und den akademischen Einrichtungen des Verteidigungsministeriums untersagen, Theorien zu fördern, die die USA als grundsätzlich rassistisch definieren oder Menschen aufgrund ihrer Rasse beurteilen. Für Soldaten bedeutet dies eine Änderung der obligatorischen Schulungen und Lehrpläne, um Inhalte zu eliminieren, die rassische Überlegenheit, Unterlegenheit oder angeborene Unterdrückung nahelegen. Ziel ist es, die Einheit und die Treue zu den Verfassungsgrundsätzen zu fördern und sicherzustellen, dass das Personal nicht gezwungen wird, bestimmte rassistische Überzeugungen zu bejahen.
Wichtige Punkte
Das US-Militär darf keine Theorien fördern, die behaupten, die USA seien ein grundsätzlich rassistisches Land oder die Verfassung sei ein rassistisches Dokument.
Verbot der Rassentrennung von Militärangehörigen während Schulungen und Bildungseinheiten.
Militärpersonal darf nicht gezwungen werden, Theorien zuzustimmen, die besagen, dass der moralische Wert einer Person von ihrer Rasse bestimmt wird.
Das Gesetz schränkt weder die geschützte Meinungsäußerung der Soldaten noch den Zugang zu Materialien für Forschungszwecke ein.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_556
Sponsor: Sen. Cotton, Tom [R-AR]
Startdatum: 2023-02-28