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Begrenzung der Bundesmittel für Schulen, die rassenbasierte Theorien fördern.

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Verwendung von Bundesmitteln für Grundschulen, weiterführende Schulen und Hochschulen zu verbieten, die bestimmte rassenbasierte Theorien fördern oder Schüler und Lehrer zwingen, diese Überzeugungen zu bejahen. Bürger sollten wissen, dass Schulen, die gegen diese Regeln verstoßen, den Zugang zu Bundesmitteln verlieren, was sich auf ihre Budgets und Lehrpläne auswirken kann. Das Gesetz definiert, was als verbotene rassenbasierte Theorie gilt, einschließlich Behauptungen über angeborene rassische Überlegenheit oder Minderwertigkeit oder dass die Vereinigten Staaten ein fundamental rassistisches Land seien.
Wichtige Punkte
Grundschulen, weiterführende Schulen und Hochschulen verlieren Bundesmittel, wenn sie bestimmte rassenbasierte Theorien fördern oder zur Einhaltung zwingen (z. B. dass die USA rassistisch sind oder der moralische Wert von der Rasse abhängt).
Das Gesetz definiert 'Förderung' als die Aufnahme verbotener Theorien in Lehrpläne, die Beauftragung von Beratern zu deren Befürwortung oder die Nötigung von Studenten, diese zu bekennen.
Das Gesetz schränkt weder die Meinungsfreiheit von Schülern und Lehrern außerhalb der Schule noch den Zugang zu Materialien für Forschungs- oder unabhängige Studienzwecke ein.
Schulen dürfen verbotene Theorien zu Bildungszwecken diskutieren, sofern sie klarstellen, dass die Schule diese Theorien nicht sponsert oder unterstützt.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_558
Sponsor: Sen. Cotton, Tom [R-AR]
Startdatum: 2023-02-28