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Neue Regeln für US-Investitionen in China: Verbote und Meldepflichten.

Das Gesetz führt neue Beschränkungen für US-Bürger und Unternehmen bei Investitionen in der Volksrepublik China, Hongkong und Macau ein. Ziel ist der Schutz der nationalen Sicherheit der USA durch das Verbot oder die Meldepflicht von Transaktionen in kritischen Technologien wie fortschrittliche Halbleiter, KI und Quantensysteme. Bei Nichteinhaltung drohen hohe Geldstrafen und die erzwungene Veräußerung von Investitionen.
Wichtige Punkte
Investitionsverbote: US-Bürger und Unternehmen dürfen nicht in chinesische Firmen investieren, die in bestimmten, hochsensiblen Technologien tätig sind (z. B. KI, Hyperschall, fortschrittliche Chips).
Meldepflicht: Investitionen in andere wichtige, aber weniger eingeschränkte Technologien in China müssen der US-Regierung innerhalb von 30 Tagen gemeldet werden.
Hohe Strafen: Verstöße gegen Verbote oder die Nichtmeldung können zivilrechtliche Strafen von bis zu 250.000 USD oder dem Doppelten des Transaktionswerts sowie die erzwungene Veräußerung nach sich ziehen.
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