Änderungen im Methanreduktionsprogramm: Ausnahmen für Kleinproduzenten und mehr Transparenz.
Dieses Gesetz ändert das föderale Methanemissionsreduktionsprogramm (MERP) erheblich, indem es die regulatorischen Belastungen für kleine Öl- und Gasproduzenten reduziert. Die Erhebung von Methangebühren wird aufgeschoben, bis die EPA alle damit verbundenen Zuschüsse vollständig ausgezahlt und klare, validierte Regeln zur Emissionsberechnung festgelegt hat. Das Gesetz schreibt außerdem eine größere Transparenz bei den Gebührenberechnungsmethoden der EPA vor und legt ein Enddatum für das Programm im Jahr 2034 fest.
Wichtige Punkte
Kleine Energieproduzenten (unter 25.000 Tonnen CO2-Äquivalent und 2.500 Mitarbeiter) sind von Methangebühren und Berichtspflichten befreit.
Der Beginn der Erhebung von Methangebühren wird verzögert, bis die EPA alle Zuschüsse ausgezahlt und transparente, validierte Methoden zur Emissionsberechnung fertiggestellt hat.
Die Befugnis für das gesamte Methanemissionsreduktionsprogramm läuft am 31. Dezember 2034 aus und erfordert eine Zweidrittelmehrheit des Kongresses für eine Verlängerung.
Die EPA muss alle Methoden, Berechnungen, Berater und Studien, die zur Festlegung der Methangebühren verwendet wurden, öffentlich zugänglich machen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_5630
Sponsor: Sen. Lankford, James [R-OK]
Startdatum: 2024-12-19