Bundesverwaltung: Einstellung nach Fähigkeiten statt Hochschulabschluss.
Dieses Gesetz reformiert die Einstellungspraktiken im US-Bundesdienst, indem es die ausschließliche Abhängigkeit von akademischen Abschlüssen durch die Bewertung tatsächlicher Fähigkeiten und Kompetenzen ersetzt. Bürger, die sich um Bundesstellen bewerben, werden zunehmend anhand praktischer, stellenbezogener Prüfungen bewertet. Ziel ist es, qualifizierten Personen ohne traditionellen Hochschulabschluss den Zugang zu Bundesbeschäftigungen zu erleichtern.
Wichtige Punkte
Bundesbehörden müssen von der Einstellung auf der Grundlage von Abschlüssen auf die Verwendung von „technischen Bewertungen“ umstellen, die berufsbezogene Fähigkeiten messen.
Innerhalb von drei Jahren müssen die Behörden diese neuen Bewertungsmethoden, wie strukturierte Interviews und arbeitsbezogene Übungen, vollständig implementieren.
Das OPM wird alle Stellen überprüfen, die derzeit einen Abschluss erfordern, um festzustellen, ob diese Bildungsanforderung gerechtfertigt ist.
Gesetz geworden
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_59
Sponsor: Sen. Sinema, Kyrsten [I-AZ]
Startdatum: 2023-01-24