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Psychische Unterstützung für Rettungskräfte: Kampf gegen PTSD

Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu moderner Behandlung und Präventivversorgung für Beamte der öffentlichen Sicherheit (Polizei, Feuerwehr, Sanitäter, 911-Disponenten), die unter Posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD) leiden, zu verbessern. Es verpflichtet den Generalstaatsanwalt, ein Bundesprogramm vorzuschlagen, das vertrauliche, evidenzbasierte Traumabehandlung und Unterstützung für Familien bereitstellt. Dies ist entscheidend für die psychische Gesundheit derjenigen, die für die öffentliche Sicherheit sorgen, und trägt indirekt zur besseren Qualität der Dienste für die Bürger bei.
Wichtige Punkte
Der Generalstaatsanwalt muss ein Bundesprogramm zur Behandlung und Prävention von berufsbedingter PTSD bei Beamten der öffentlichen Sicherheit vorschlagen.
Das Programm soll Zugang zu modernster, evidenzbasierter Traumapflege, Peer-Support und Familienunterstützung gewährleisten.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Gewährleistung der Vertraulichkeit für Beamte, die psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.
Das Gesetz umfasst ein breites Spektrum von Rettungskräften, einschließlich 911-Disponenten und Stammesbeamten (Tribal public safety officers).
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_645
Sponsor: Sen. Grassley, Chuck [R-IA]
Startdatum: 2023-03-02