Mentoring-Gesetz: Zuschüsse für schulbasierte Programme zur Unterstützung gefährdeter Jugendlicher.
Dieses Gesetz ermächtigt das Bildungsministerium, Zuschüsse für die Einrichtung und Erweiterung schulbasierter Mentoring-Programme zu vergeben. Ziel ist es, gefährdeten Schülern in Mittel- und Oberschulen bei der Entwicklung kognitiver und sozial-emotionaler Fähigkeiten zu helfen, um sie auf den Erfolg in der Schule, der postsekundären Bildung und im Berufsleben vorzubereiten. Bürger können erwarten, dass Schulen in ihren Gemeinden Zugang zu Mitteln für strukturierte Programme erhalten, die Jugendliche mit hohem Unterstützungsbedarf fördern.
Wichtige Punkte
Finanzierung von Mentoring: Das Bildungsministerium vergibt wettbewerbsfähige Zuschüsse an berechtigte Einrichtungen zur Einrichtung oder Erweiterung schulbasierter Mentoring-Programme.
Fokus auf gefährdete Schüler: Die Programme richten sich an Schüler, die akademisch scheitern, von Schulabbruch bedroht sind, in Pflegefamilien leben, obdachlos sind oder Kontakt mit dem Jugendstrafrecht hatten.
Anforderungen an Mentoren: Mentoren müssen geschult (einschließlich traumainformierter Praktiken) und überprüft werden (einschließlich polizeilicher Führungszeugnisse), um die Sicherheit und Qualität der Betreuung zu gewährleisten.
Ziele der Programme: Verbesserung der schulischen Leistungen, Reduzierung der Abwesenheits- und Abbrecherquoten sowie Förderung der Berufsbereitschaft und der sozialen Fähigkeiten der Jugendlichen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_65
Sponsor: Sen. Durbin, Richard J. [D-IL]
Startdatum: 2023-01-25