Besserer Zugang zu psychologischer Versorgung: Anreize und weniger Bürokratie.
Das Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu psychologischen und verhaltensbezogenen Diensten, insbesondere für Medicare-Empfänger, zu verbessern. Es führt eine zusätzliche Zahlung (Bonus) von 10 % für klinische Psychologen ein, die in Gebieten mit Ärztemangel arbeiten, um die Versorgung dort zu stärken. Darüber hinaus werden unnötige Aufsichtsanforderungen beseitigt, sodass klinische Psychologen die Betreuung von Patienten in Einrichtungen wie Pflegeheimen oder Rehabilitationszentren selbst übernehmen können, anstatt dass ein Arzt die Aufsicht führen muss. Diese Änderungen treten am 1. Januar 2025 in Kraft.
Wichtige Punkte
Bonus für ländliche Gebiete: Klinische Psychologen erhalten 10 % zusätzliche Zahlungen für Dienstleistungen in Gebieten mit Personalmangel, um die Verfügbarkeit der Versorgung zu erhöhen.
Weniger Bürokratie: Die Notwendigkeit der ärztlichen Aufsicht für psychologische Dienste in Pflegeheimen und anderen Einrichtungen wird abgeschafft; stattdessen kann die Aufsicht durch einen klinischen Psychologen erfolgen, sofern dies nach staatlichem Recht zulässig ist.
Mehr Unabhängigkeit: Klinische Psychologen erhalten mehr Autonomie bei der Verwaltung der psychologischen Patientenversorgung in verschiedenen medizinischen Bereichen.
Inkrafttreten: Alle Änderungen treten am 1. Januar 2025 in Kraft.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_669
Sponsor: Sen. Brown, Sherrod [D-OH]
Startdatum: 2023-03-07