arrow_back Trendthemen der Gesetzgebung
Teilen share

Keine Steuervergünstigungen mehr für gewerkschaftsfeindliche Aktivitäten von Arbeitgebern.

Dieses Gesetz beendet die Möglichkeit für Unternehmen, Steuervorteile für Ausgaben geltend zu machen, die darauf abzielen, Arbeitnehmer von der Gründung oder dem Beitritt zu Gewerkschaften abzuhalten. Steuerzahler subventionieren somit nicht länger die Bemühungen von Arbeitgebern, die gewerkschaftliche Organisation zu behindern. Dies soll Arbeitnehmern helfen, ihre Rechte auf freie Vereinigung und Tarifverhandlungen ohne steuerlich geförderte Einmischung auszuüben.
Wichtige Punkte
Unternehmen dürfen Ausgaben für Anti-Gewerkschafts-Berater, Anwälte oder obligatorische Versammlungen zur Beeinflussung der Mitarbeiter nicht mehr steuerlich absetzen.
Die Regelung gilt insbesondere für Kosten, die im Zusammenhang mit unlauteren Arbeitspraktiken oder dem Versuch, die Entscheidungen der Arbeitnehmer zu beeinflussen, entstehen.
Neue Meldepflichten und erhebliche Strafen werden für Unternehmen eingeführt, die diese nicht abzugsfähigen Ausgaben nicht korrekt in ihren Steuererklärungen angeben.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite notifications_active Diesen Entwurf verfolgen
gavel
Status:
Abgelaufen
Erfassen Sie Ihre Position für das Audit.
Warum ist Ihre Stimme wichtig?
Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen (hier erklärt). Beginnen Sie jetzt mit der Aufzeichnung.
Zusätzliche Informationen
No Tax Breaks for Union Busting (NTBUB) Act
Drucknummer: S 737
Sponsor: Sen. Casey, Robert P., Jr. [D-PA]
Startdatum: 2023-03-09