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Gleichbehandlung religiöser Organisationen bei Sozialdienstleistungen mit Bundesmitteln.

Dieses Gesetz stellt sicher, dass religiöse Organisationen gleichberechtigt mit säkularen Gruppen um Bundesmittel für soziale Dienste (wie Kinderbetreuung oder Wohnungshilfe) konkurrieren können. Dies soll die Auswahl an verfügbaren Hilfsangeboten für bedürftige Bürger erweitern, indem Diskriminierung aufgrund des religiösen Charakters der Anbieter verboten wird. Wenn ein Leistungsempfänger Einwände gegen einen religiösen Anbieter hat, muss die Regierung eine vergleichbare Alternative vermitteln.
Wichtige Punkte
Religiöse Organisationen dürfen bei der Vergabe von Bundesmitteln für Sozialprogramme nicht aufgrund ihres Glaubens oder ihrer Zugehörigkeit benachteiligt werden.
Die Organisationen behalten ihre religiöse Unabhängigkeit, einschließlich des Rechts, religiöse Symbole zu zeigen und Mitarbeiter nach ihren Glaubensgrundsätzen auszuwählen.
Bürger, die Einwände gegen den religiösen Charakter eines Anbieters haben, erhalten das Recht auf eine Überweisung zu einem gleichwertigen, alternativen Dienstleister.
Bestehende religiöse Ausnahmen (z. B. im Arbeitsrecht) bleiben auch bei Erhalt staatlicher Gelder gültig.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_75
Sponsor: Sen. Rubio, Marco [R-FL]
Startdatum: 2023-01-25