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Schulen müssen psychische Gesundheit und Essstörungen in Richtlinien aufnehmen.

Dieses Gesetz ändert die Anforderungen an lokale Schulgesundheitsrichtlinien und schreibt vor, dass Schulen die Förderung und Aufklärung über psychische Gesundheit in ihre Strategien integrieren. Dies bedeutet, dass Schulen aktiv psychische Probleme und Essstörungen angehen müssen, über reine körperliche Aktivität und Fettleibigkeit hinaus. Ziel ist es, ein widerstandsfähigeres und unterstützenderes Schulumfeld für Schüler zu schaffen.
Wichtige Punkte
Lokale Schulgesundheitsrichtlinien müssen nun ausdrücklich die Förderung und Aufklärung über psychische Gesundheit umfassen.
Die Richtlinien müssen sowohl Fettleibigkeit als auch Essstörungen behandeln, wodurch der Fokus auf die Schülergesundheit erweitert wird.
Schulpsychologen und registrierte Ernährungsberater müssen in die Entwicklung und Überprüfung der Richtlinien einbezogen werden.
Schulen müssen multidisziplinäre Teams einrichten, um die Umsetzung und regelmäßige Überprüfung der Gesundheitsrichtlinien zu leiten.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_754
Sponsor: Sen. Klobuchar, Amy [D-MN]
Startdatum: 2023-03-09