Integration psychischer Gesundheitsversorgung in die internationale US-Hilfe.
Dieses Gesetz verpflichtet US-Regierungsbehörden, insbesondere USAID, psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung (MHPSS) systematisch in alle globalen Entwicklungs- und humanitären Hilfsprogramme zu integrieren. Dies bedeutet, dass US-Hilfsgelder nun gezielt zur Behandlung von Traumata und psychischen Störungen eingesetzt werden, insbesondere in Konfliktgebieten und bei gefährdeten Gruppen wie Kindern und Vertriebenen. Ziel ist es, die Wirksamkeit der Hilfe zu steigern, indem psychische Gesundheit als wesentlicher Bestandteil der allgemeinen Gesundheit und Entwicklung anerkannt wird.
Wichtige Punkte
Ein neuer Koordinator für psychische Gesundheit wird bei USAID eingesetzt, um die Integration der psychischen Unterstützung in alle Programme der Auslandshilfe zu leiten und zu überwachen.
Die humanitäre und Entwicklungshilfe der USA muss nun evidenzbasiert, kultursensibel und "traumasensibel" sein, wobei gefährdete Bevölkerungsgruppen Priorität haben.
Das Gesetz verlangt jährliche Berichte an den Kongress über fünf Jahre hinweg, in denen die für psychische Unterstützung ausgegebenen Mittel und die erzielten Fortschritte detailliert aufgeführt werden.
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Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen
(hier erklärt).
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_767
Sponsor: Sen. Casey, Robert P., Jr. [D-PA]
Startdatum: 2023-03-09