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Höhere Steuern auf Boni und Aktiengewinne für Führungskräfte gescheiterter Banken.

Das Gesetz führt sehr hohe Steuersätze (90% oder 100%) auf Boni und Gewinne aus Aktienverkäufen ein, die von Führungskräften von Banken erhalten wurden, die gescheitert sind und von der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) übernommen wurden. Ziel ist es, diese Gelder zurückzugewinnen und dem Einlagensicherungsfonds zuzuführen, um die Gelder der Steuerzahler und Einleger zu schützen. Dies betrifft nur Führungskräfte mit einem Einkommen über 250.000 USD, die diese Gelder kurz vor dem Scheitern der Bank erhalten haben.
Wichtige Punkte
Besteuerung von Boni: Führungskräfte gescheiterter Banken zahlen 90% Steuern auf Boni, die innerhalb von 60 Tagen vor der Übernahme der Bank durch die FDIC erhalten wurden.
Besteuerung von Aktiengewinnen: Gewinne aus dem Verkauf von Bankaktien durch Führungskräfte innerhalb von 60 Tagen vor der Übernahme werden mit 100% besteuert.
Zweck des Gesetzes: Die durch diese Steuern eingenommenen Mittel sollen dem Einlagensicherungsfonds zugeführt werden, der die Einlagen der Bürger schützt.
Betroffene Personen: Die Vorschriften gelten nur für Führungskräfte (Präsidenten, Vizepräsidenten, Entscheidungsträger) gescheiterter Banken, deren jährliches bereinigtes Bruttoeinkommen 250.000 USD übersteigt.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_800
Sponsor: Sen. Blumenthal, Richard [D-CT]
Startdatum: 2023-03-14