Abschaffung der Zuzahlungen für Opioid-Behandlung in Medicare und privaten Plänen.
Das Gesetz zielt darauf ab, finanzielle Hürden beim Zugang zur Behandlung von Opioidabhängigkeit zu beseitigen, einschließlich Medikamenten, Verhaltenstherapie und Unterstützungsdiensten. Medicare-Begünstigte in ausgewählten Staaten und Personen mit privater Krankenversicherung (ab 2025) zahlen keine Selbstbeteiligung mehr für diese wichtigen Leistungen. Dies soll den Zugang zu lebensrettender Behandlung und Unterstützung in der Opioidkrise verbessern.
Wichtige Punkte
Keine Kosten für Medicare: In 15 ausgewählten Staaten werden alle Zuzahlungen (Copayments, Selbstbehalte) für Opioid-Medikamente, Überdosis-Umkehrmittel, Verhaltenstherapien und Genesungsunterstützung für Medicare-Begünstigte abgeschafft.
Private Versicherungen ohne Zuzahlung: Ab 2025 müssen private Krankenversicherungen die Behandlung von Opioidabhängigkeit abdecken und dürfen den Patienten keine Kostenbeteiligung auferlegen.
Erhöhte Medicaid-Finanzierung: Die Bundesfinanzierung für Staaten im Rahmen des Medicaid-Programms wird erhöht, um den Zugang zu medikamentengestützter Behandlung und Genesungsunterstützung zu erleichtern.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_818
Sponsor: Sen. Casey, Robert P., Jr. [D-PA]
Startdatum: 2023-03-15