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Mehr Transparenz: Offenlegung ausländischer Einflüsse im Lobbyismus

Dieses Gesetz erhöht die Transparenz der Lobbyarbeit in den USA, indem es Lobbyisten verpflichtet, alle ausländischen Regierungen und politischen Parteien offenzulegen, die ihre Aktivitäten leiten oder kontrollieren, auch wenn sie nicht der direkte Kunde sind. Obwohl dies das tägliche Leben der Bürger nicht direkt beeinflusst, ist es entscheidend für die nationale Sicherheit und die Information der Öffentlichkeit darüber, wer politische Entscheidungen in Washington beeinflusst. Die Bürger erhalten ein klareres Bild der Quellen ausländischer Einflussnahme auf den Gesetzgebungsprozess.
Wichtige Punkte
Neue Pflicht: Lobbyisten müssen den Namen und die Adresse jeder ausländischen Regierung (einschließlich regionaler oder kommunaler Einheiten) und jeder ausländischen politischen Partei offenlegen, die an der Leitung oder Kontrolle ihrer Lobbyarbeit beteiligt ist.
Erweiterte Offenlegung: Diese Informationen müssen bereitgestellt werden, auch wenn die ausländische Einheit nicht der direkte Kunde des Lobbyisten ist, um verborgene Einflussquellen aufzudecken.
Ziel: Die Änderung stärkt das Lobbying Disclosure Act von 1995, um Bürgern und dem Kongress umfassendere Kenntnisse über ausländische Versuche zur Beeinflussung der US-Politik zu verschaffen.
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Status:
Abgelaufen
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Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen (hier erklärt). Beginnen Sie jetzt mit der Aufzeichnung.
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_829
Sponsor: Sen. Grassley, Chuck [R-IA]
Startdatum: 2023-03-16