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Lieferkettentransparenz: Meldepflicht für Zwangsarbeit und China-Verbindungen.

Dieses Gesetz verpflichtet große, börsennotierte Unternehmen, Informationen über die Herkunft ihrer Produkte offenzulegen, insbesondere wenn das Risiko von Zwangsarbeit in der chinesischen Region Xinjiang besteht. Ziel ist es, die ethische Verantwortung der Unternehmen zu erhöhen und Verbrauchern Wissen über die Herkunft ihrer Waren zu vermitteln. Dies ermöglicht es den Bürgern, fundiertere Kaufentscheidungen zu treffen.
Wichtige Punkte
Unternehmen müssen melden, ob ihre importierten Produkte mit Zwangsarbeit in Xinjiang, China, in Verbindung stehen.
Pflicht zur Offenlegung von Transaktionen mit US-sanktionierten Unternehmen oder solchen, die mit dem chinesischen militärisch-industriellen Komplex verbunden sind.
US-Unternehmen mit Niederlassungen in China müssen jährlich über die Existenz und Beteiligung eines Komitees der Kommunistischen Partei Chinas in ihren Betrieben berichten.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_864
Sponsor: Sen. Scott, Rick [R-FL]
Startdatum: 2023-03-16