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Verbesserung der psychischen Gesundheitsversorgung in Medicare und Medicaid

Das Gesetz reformiert Medicare und Medicaid, um den Zugang zu integrierter psychischer Gesundheitsversorgung und Suchtbehandlung zu verbessern. Medicare-Empfänger zahlen keine Mitversicherung (Coinsurance) mehr für bestimmte integrierte psychische Dienste, und Versicherungspläne müssen Paritätsanforderungen einhalten. Darüber hinaus wird ein Demonstrationsprojekt eingerichtet, um Medicaid-versicherten Kindern Zugang zu Prävention und frühzeitiger Intervention zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Wegfall der Mitversicherung (Coinsurance) für Medicare-Begünstigte bei integrierten psychischen Gesundheits- und Suchtbehandlungsdiensten ab dem 1. Januar 2025.
Paritätsgebot: Medicare Advantage und Medicaid-Pläne dürfen finanzielle Anforderungen und Behandlungseinschränkungen für psychische Gesundheit nicht restriktiver anwenden als für medizinische Leistungen.
Erhöhte Transparenz: Versicherungspläne müssen Daten zu durchschnittlichen Wartezeiten und Ablehnungsquoten für psychische Behandlungen melden.
Einrichtung eines Demonstrationsprojekts, um sicherzustellen, dass Medicaid-versicherte Kinder Zugang zu integrierten psychischen Gesundheitsdiensten haben.
Einführung von Audits der staatlichen Medicaid- und CHIP-Programme zur Überprüfung der Durchsetzung von Paritätsanforderungen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_923
Sponsor: Sen. Bennet, Michael F. [D-CO]
Startdatum: 2023-03-22