Aufhebung des Verbots der US-Auslandshilfe für Abtreibungsdienste weltweit.
Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, das Helms-Amendment von 1973 aufzuheben, das derzeit die Verwendung von US-Auslandshilfegeldern für Abtreibungsdienste im Ausland verbietet. Bei Verabschiedung würde das Gesetz die Verwendung von US-Hilfsgeldern für umfassende reproduktive Gesundheitsversorgung, einschließlich Abtreibungsdienste, Schulungen und Ausrüstung in Partnerländern, ausdrücklich genehmigen. Ziel ist es, unsichere Abtreibungen zu reduzieren und sichere Abtreibungsversorgung in globale Gesundheitsprogramme zu integrieren.
Wichtige Punkte
Aufhebung des Helms-Amendments: Die langjährige Beschränkung, die die Verwendung von US-Auslandshilfe für Abtreibungsdienste weltweit untersagt, wird beseitigt.
Finanzierungsermächtigung: US-Auslandshilfegelder dürfen für umfassende reproduktive Gesundheitsversorgung, einschließlich Abtreibungsdienste, Schulungen und notwendige Ausrüstung in fremden Nationen verwendet werden.
Politische Neuausrichtung: Die US-Regierungspolitik wird sichere Abtreibung offiziell als kritischen Bestandteil der mütterlichen und reproduktiven Gesundheitsversorgung in ihren Auslandshilfemaßnahmen anerkennen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_929
Sponsor: Sen. Booker, Cory A. [D-NJ]
Startdatum: 2023-03-22