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Abtreibungsanbieter müssen mutmaßliche Opfer von Menschenhandel der Hotline melden.

Das Gesetz verpflichtet Abtreibungsanbieter, die Nationale Hotline für Menschenhandel innerhalb von 24 Stunden zu benachrichtigen, wenn sie den begründeten Verdacht haben, dass eine Patientin ein Opfer von Menschenhandel ist. Ziel ist es, den Schutz der Opfer zu verbessern und die Strafverfolgung zu unterstützen. Bei Nichteinhaltung drohen hohe Geldstrafen und Gefängnisstrafen, und das Personal muss jährlich Schulungen zur Opferidentifizierung absolvieren.
Wichtige Punkte
Meldepflicht: Abtreibungsanbieter müssen den Verdacht auf Menschenhandel innerhalb von 24 Stunden nach der Konsultation der Nationalen Hotline melden.
Strafen: Bei Verstoß gegen die Meldepflicht drohen eine Geldstrafe von 10.000 USD, bis zu 6 Monate Gefängnis oder beides.
Obligatorische Schulungen: Das Personal muss jährlich Schulungen zur Identifizierung von Opfern des Menschenhandels absolvieren, bei Nichteinhaltung droht eine tägliche Strafe von 1.000 USD.
Staatliche Durchsetzung: Die Generalstaatsanwälte der Bundesstaaten können zivilrechtliche Schritte gegen Anbieter einleiten, die gegen die Meldepflichten verstoßen.
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Drucknummer: 118_S_959
Sponsor: Sen. Budd, Ted [R-NC]
Startdatum: 2023-03-23