Medicaid für Häftlinge: Kontinuität der Gesundheitsversorgung vor Urteilsverkündung
Das Gesetz erlaubt es den Bundesstaaten, die Medicaid-Abdeckung auf Personen auszudehnen, die sich in Haft befinden und auf die Klärung ihrer Anklage warten. Dies stellt sicher, dass diese Personen weiterhin Zugang zu Gesundheitsversorgung, einschließlich Suchtbehandlung, haben. Das Gesetz sieht auch Zuschüsse für die Bundesstaaten zur Vorbereitung der Infrastruktur für diese Dienstleistungen vor.
Wichtige Punkte
Erweiterter Medicaid-Zugang: Die Bundesstaaten haben nun die Möglichkeit, Medicaid-Leistungen für Personen bereitzustellen, die sich in Haft befinden und auf die Klärung ihrer Anklage warten.
Kontinuität der Versorgung: Die Änderung zielt darauf ab, den Zugang zu medizinischer Versorgung, einschließlich psychischer Gesundheit und Suchtbehandlung, während der vorübergehenden Inhaftierung sicherzustellen.
Planungszuschüsse: 50 Millionen Dollar sind für Zuschüsse an Bundesstaaten genehmigt, um ihre Systeme (z. B. Personalbeschaffung, Abrechnungssysteme) für die Erbringung medizinischer Dienstleistungen für diese Bevölkerungsgruppe vorzubereiten.
Fokus auf Verhaltensgesundheit: Bundesstaaten, die Zuschüsse beantragen, müssen Pläne entwickeln, um die Anzahl der Anbieter von Verhaltensgesundheits- und Suchtbehandlungsdiensten für diese Bevölkerungsgruppe zu erhöhen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_971
Sponsor: Sen. Cassidy, Bill [R-LA]
Startdatum: 2023-03-23